Route 66 West: Chicago nach Albuquerque Motorradtour

Geführte Touren 8 Tage / 7 Nächte
Tour-Karte
  • 1527.0 mi = 2443.2 km
  • Sommer, Frühling, Herbst
  • 55.0 - 105.0°F = 12.8 - 40.6°C

Auf EagleRiders weltbekannter Route 66 Motorradtour reisen Sie auf der originalen Route 66, auch bekannt als “Hauptstaße Amerikas” oder “Mutterstraße”. Sie ist 2250km lang und durchquert zwei Zeitzonen und 5 Staaten: Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas und endet in New Mexico. Die Route 66 war und ist der Pfad von Migranten, Träumern, Schurken und einer gesamten Generation von Reisenden, die den weiten Westen entdeckten. Die 50er waren glorreiche Zeiten für die Route 66, als tausende von Autos Stoßstange an Stoßstange fuhren, um die Westgrenze zu erleben. Hotels, Motels, Tankstellen, klassische Restaurants und das “neue” Amerika waren überall zu finden. Viele Klassiker der Route 66, wie z.B. Tankstellen, Restaurants, und nostalgische Sehenswürdigkeiten blieben erhalten. Die berühmte und nostalgische Route 66 ist eine Straße, die im Himmel für Motorradtouren erbaut wurde. Einfach gesagt, dies ist DIE geführte Tour der geführten Touren in Amerika.

Route 66 West: Chicago nach Albuquerque Motorradtour - Reiseverlauf

Sie kommen am internationalen Flughafen in Chicago an und begeben sich in Ihr Hotel. Chicago ist ine der größten und aufregendsten Städte der “Great Lake cities”. Chicagos Skyline konkurriert mit den besten der Welt. Heute Abend treffen Sie sich bei einem Orientierungs-Meeting im Tourhotel mit Ihren Mitreisenden und Reiseführern, gefolgt von einem Welcome Dinner, bevor Ihre Traum-Reise des Route 66 morgen früh beginnt!
Heute Morgen holen Sie Ihre Motorräder ab und wir begeben uns auf den ultimativen Road Trip. Die legendäre Route 66 beginnt an der Türschwelle unserer EagleRider Zentrale, schießt durch den Staat Illinois und führt bis zur Pazifikküste. Von Chicago fahren wir südlich entlang des ‘Pontiac Trail” (das ist der Originalname für das Teilstück der Straße), durchqueren Joliet, sehen den “Launching Pad Giant”, halten am wunderbaren RT 66 Museum in Pontiac und bekommen generell ein Gefühl für das Gummi auf der Mutterstraße.
Heute fahren wir Richtung St Louis! Wir fahren meistens auf der zweispurigen Sektion der Mutterstraße, durchqueren Maisfelder und kleine Städte, die das Landesinnere Amerikas repräsentieren. Nachdem wir die “Chain of Rocks Bridge” (die Originalbrücke, auf der die Route 66 den Mississippi River kreuzt) überquert haben, kommen wir in St. Louis an. Genießen Sie die kurze Fahrt in den “Gateway to the West”, St. Louis. Diese wundervolle Stadt ruht entlang den Küsten des mächtigen Mississippi Rivers und ist das Zuhause großartiger Live Musik und Barbecue Ribs.
Versuchen Sie früh aufzustehen, um einen guten Blick auf den St. Louis „Gateway Arch“ und den Mississippi am frühen Morgen zu ergattern. Wir lassen die Stadt schnell im Spiegel zurück, während wir uns in unseren Sätteln niederlassen und die Hügellandschaft Missouris genießen, die diese Gegend so wunderschön und spaßig zu befahren macht. Wir halten an, um den berühmten und größten Schaukelstuhl der Welt in Fanning zu sehen. Dann schlängelt sich unser Weg auf den windigen Straßen des “Devil’s Elbow”! Wir halten an, um Gary am “Gay Parita’s” kennenzulernen. Er selbst ist eine Route 66 Ikone. Heute Nacht werden wir in Joplin verbringen, eine Stadt, die in 2011 von einem massiven Tornado heimgesucht wurde.
Heute geht’s ganz und gar ums Fahren! Von Joplin fahren wir Richtung Westen über sanfte Hügel- und Pferdelandschaften in Oklahoma, passieren die Städte Miami, Claremore und Catoosa, wo der legendäre Blauwal lebt und halten zum Mittagessen in einem Esslokal in Tulsa. Wir durchqueren außerdem Ländereien von einigen Indianerstämmen. In den 1830ern waren all diese Ländereien von der Regierung als nutzlos eingestuft und als Indianergebiet abgestempelt worden – ein praktischer "Abladeplatz" für die Stämme, die die weiße Besiedlung in den südlichen Staaten einschränkten. Die Choctaw, Chickasaw, Seminole, Creek und Cherokee sind einige dieser Stämme, die diese große Anzahl der amerikanischen Ureinwohner ausmacht. Weiter im Westen fahren wir durch El Reno, über die “meilenlange Brücke”, in der Nähe von Bridgeport und hinein nach Oklahoma City, dem Herz und der Seele der Route 66.
Heute Morgen reisen wir entlang einiger der ältesten Strecken von Oklahomas Route 66. Früher war dies das Land enormer Büffelherden. Dieser Teil der 66 durchquerte einige der großen Viehpfade, die in den 1860ern benutzt wurden, um Viehherden von Texas zum Endbahnhof nach Abilene, Kansas zu bringen. Wir fahren eine Strecke auf dem Chisholm Trail, der durch Yukon und El Reno führt und halten am erstaunlichen Route 66 Museum in Clinton. Nach dem Mittagessen überqueren wir die Grenze in den texanischen Landzipfel, dem südlichsten Teil der “Great Plains”. Im Big Texan Steakhouse in Amarillo haben Sie die Möglichkeit die besten Steaks in Texas zu genießen!
Heute verlassen Sie Texas und sind auf dem Weg ins "Land der Verzauberung", New Mexico. Nachdem wir die weltberühmte Cadillac Ranch durchquert haben, halten wir an der mittleren Position der RT 66 in Adrian, Texas! Und wie wäre es mit der Geisterstadt Glen Rio, wo man mit einem Fuß in New Mexico und dem anderen in Texas stehen kann? Von dort aus betreten wir das Land der Comanche-Indianer, wo Mesas, Berge, Kakteen und Kiefern die Landschaft definieren, während wir in die Hohen Ebenen und in die Höhe von Santa Fe im Zentrum von New Mexico aufbrechen. Santa Fe ist eine der ältesten und schönsten Städte Amerikas und wird unser Ausgangspunkt für Ihre letzte Nacht der Tour sein.
Heute Morgen bringen wir unsere Motorräder in Albuquerque zurück. Wir hoffen, Sie haben Ihre EagleRider Tour genossen. Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie noch ein oder zwei Nächte länger in Santa Fe bleiben möchten, um die Stadt zu erkunden. Wir sehen Sie im nächsten Jahr wieder! Ihr EagleRider Team
Laura Hodgson June 15, 2017 03:16 pm
Amazing trip and exceptional tour company

We have just returned from Route 66 (Chicago to Albuquerque) - what an incredible experience!
My husband booked the trip as a Christmas present, both of us having passed our bike tests in November 2016. We had lots of questions but received plenty of information and all the staff we spoke to were friendly and informative (particularly Steve, one of the tour leaders, who we chatted to at the London Motorbike Show).
Once we arrived in Chicago, everything was very slick and well organised, both from the tour staff and the team at Eagle Rider who completed all the paperwork and prepared and handed over the fantastic bikes (I had a Heritage Softail and my husband had a Roadking).
The trip itself was fantastic- really well thought through routes and interesting and varied stops. The hotels and restaurants were also well considered and met the needs of the group.
My bike suffered a defect on the second day, but the process of swapping it with the spare bike and taking it to a dealer for a new alternator to be fitted was a testament to the quality of the tour staff- it was handled with minimal fuss and I had my original bike back the following morning.
We cannot speak highly enough about the tour leader (Richard) and support driver (Rui) whose knowledge, attention to detail and hard work behind the scenes (along with a great sense of fun!) made the whole experience hugely relaxed and enjoyable. Their professionalism is a credit to the company.
Richard told us before we left Chicago that the trip would exceed our expectations; whatever you have seen on TV or read in guidebooks comes nowhere near the reality. Our expectations were completely blown out of the water!
We would certainly recommend Eagle Rider to anyone contemplating making this or a similar trip.
Laura & John Hodgson

+1
Terry Enlow June 16, 2016 12:20 pm
thank you

The trip was a milestone birthday present to my wife Roxanne. We had planned this a year in advance and were eagerly anticipating the experience. I had heard of Eagle Riders when I was traveling Route 66 with my son by car 3-years ago.

The experience exceeded all expectations we had and Steve was an excellent leader for our group. Specifically, Steve was calm and collected during the entire 2870 miles of the trail. His experience prior to his role here made him well suited to support a band of misfits on an adventure. Steve has an uncanny ability to work across cultural boundaries. We were the only Americans on the trip and he made sure we were just as satisfied as our European and NZ partners.

Steve was flexible with the group. He could read the group well. An example of this was on a few occasions we changed the route or changed the stops to accommodate either fatigued riders or to see a unique part of the road otherwise not on the agenda. This made the trip very personalized.

He helped fuel my need for exotic coffee stops and was genially fun to hang around with for 15-days.

Steve also demonstrated superior riding skills that impressed even the most hardened riders. While we had mechanical and tire issues now one was without a bike the entire trip.

The experience has given us the bug to do another tour with Eagle Riders.

I also want to add that Will (our van driver) was superb. Our windshields were cleaned every morning, our bags were always accessible, he made sure we were hydrated (this was a lifesaver), and made sure we stayed cool and safe. He was very safety conscience thus likely saving us from ourselves a few times. He was humorous and while he stayed to himself most of the trip he did on occasion make time to hang out with us so we could get to know him better.

Many thanks for the experience and I hope this makes it to Steve and Will.

Cheers,


Terry Enlow

0
Loading...